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Sa, 11. Sep 2010 12:00 Uhr |
 JUG |
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 BSG |
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Saisonstatistik
Hinspiel 26.04.2010 Freizeitliga 2009/10 BSG - JUG 1:24
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„Tunnelblick – Das Fanmagazin“ - Ausgabe I/10 |
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Mittwoch, 18. August 2010 |
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Sangria statt Genever Vier Spielzeiten bestritt die BSG Spielverständnis Potsdam in den Trikotfarben „orange“ und “schwarz“. Ihre beste Saison zeigte das Team 2008/2009, als die BSG die Liga mit Platz vier abschloss. Die anderen Jahre orientierten sich die Oranjes eher nach unten, eine Endplatzierung als Ligaschlusslicht konnten sie immer vermeiden. Verletzungspech und Motivationsprobleme ließen jedoch den Kader von einst zwanzig auf knapp ein Dutzend Stammtrainingsgäste schmelzen. Aber nach einer kleinen Werbekampagne und dank der Überzeugungsarbeit unter Bekannten rekrutierte der Verein jüngst neue Mitspieler. Die von Montag zu Montag länger andauernde Begrüßungszeremonie ist nun oft der Grund für den verspäteten Spielbeginn, nicht mehr das lange Warten auf Spieler, die doch nicht kommen. Pünktlich mit Beginn der neuen Spielzeit ändert sich die Farbkombination der Jerseys: Aus Holländern werden jetzt Spanier, aus den Oranjes wird die „Furia Roja“. Ein 3-1-2 mit ausflugsfreudigem Torwart, das war bislang die taktische Ausrichtung der BSG, die allzu gern auf das Mittelfeld verzichtete und lieber das direkte Passspiel pflegte, der weite Abschlag mit erhofftem Zwischenstopp des Balls beim Mitspieler ganz vorn. Die neue Farbzusammenstellung „spanisch Rot/katalanisch Blau“ ist mehr als eine kosmetische Maßnahme. Der Farbwechsel bietet die Chance auf eine neue Spielkultur - das Tiki Taka. Können die das denn überhaupt, werden Kenner des BSG-Spielvermögens fragen. Ja, das können sie, die Trainingsspiele haben es gezeigt: das Kurzpassspiel in voller Breite beherrschen die Ex-Oranjes, ihr Mittelfeld ist spielstark. Jetzt, da Montagsspiele wieder gut besucht sind, sollten sie auch hier Tiki Taka spielen. So wie früher auch, beim drei gegen drei. Eberhard Janotta |
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Sonntag, 30. Mai 2010 |
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Die Ehrenspielführer-Kolumne Während die Patenbrigade vom SV Babelsberg 03 noch ausgelassen den Aufstieg in Liga 03 feiert, endet mit dem letzten Spieltag der Freizeitliga auch der Spielbetrieb der BSG. Traditionsgemäß wurde der Sonntag nicht auf gegnerischem Geläuf verbracht, sondern ausgeschlafen, Unkraut gejätet, Tiefgaragen ausgehoben, Berge bezwungen ... die Liste ließe sich beliebig fortsetzen. Einfach war sie nicht, die letzte Saison. Dennoch haben wir sie überstanden - irgendwie jedenfalls und trotz herausragender sportlicher Leistung haben es Keeper Dr. Uwi, Knipser Claus und Hightower Kay wieder nicht auf die Sticker der Panini-Sammelalben geschafft. Jetzt bleibt Zeit zum Verschnaufen, Fachsimpeln, Grillen und beim Public Viewing schauen, wie´s die Großen machen. Im August kommt frischer Wind mit neuen Farben in die BSG, die die BSG dann ab September durch die neue Saison begleiten werden. Vielleicht wird es Vorab noch ein Freundschafts- oder Testspiel geben, doch das Organisationskommitee läßt sich nur schwer in die Karten schauen. Oranje boven, Allez les bleus und Sport Frei, BSG! |
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Grammatik für Fortgeschrittene |
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Dienstag, 27. April 2010 |
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heute: der Superlativ Su|per|la|tiv, der; -s, -e [1: spätlat. (gradus) superlativus]: 1. (Sprachw.) zweite Steigerungsstufe in der Komparation; ... Quelle: Duden - Deutsches Universalwörterbuch, 6., überarbeitete Auflage. Mannheim, Leipzig, Wien, Zürich: Dudenverlag 2007. Der Januar 2010 war - weltweit gesehen - der wärmste Januar seit 32 Jahren. So, so. Einzige Ausnahme bildete wieder einmal die deutsche Hauptstadtregion. Hier sah sich die in der kinderfreundlichsten Stadt Deutschlands beheimatete BSG Spielverständnis wegen gefühlter -32°C zu ihrer bislang längsten Winterpause und größtem Trainingsrückstand genötigt. Als Mannschaft mit dem kleinsten Kader, den meisten Verletzten, den meisten Akademikern, den ältesten Autos (Gruß an Dr. Uwi), den besten Bootsbauern, den kommunikativsten und kreativsten Agenten der Stadt ist sie die wahrscheinlich exotischste Mannschaft der Liga. Als fairste Mannschaft der Liga unterstütze die BSG am letzten Montag die Mannschaft des Jugendclub alpha bei Ihrem Ziel Klassenbester zu werden. Das Geschenk der Gastgeber konnte sich sehen lassen. Mit dem schnellsten Eigentor der Geschichte köpfte sich Hector weniger als 20 Sekunden nach Anpfiff in die Herzen der mitgereisten Schlachtenbummler. "Wir machen den Weg frei" nicht nur der Werbeslogan eines Versicherers, sondern fortan die Devise der BSG, die in den Minuten 2-6 zur Motivation der Superstars aus 14478 beitrug. Treffer 2-4 waren also kein Zufall, sondern pure Absicht der Gastgeber, um die Verwirrung des Gegners perfekt zu machen. Die Taktik ging auf, denn wenige Minuten später fühlte sich der Gegener in der Sektion Handball zuhause, was der BSG zum Anschlusstreffer durch 9-Meter-Freistoß verhalf. Bleibt anzumerken, dass das 1:24 in der Templiner Vorstadt nicht das sehenswerteste Highlight des Abends war und die immer noch offene Frage: Abwehrriegel oder Müsliriegel? get up, stand up, BSG!! Die Helden von Sparta: Dr. Uwi, Kay, Oliver, Hector, Andreas, Claus, Guido, Steffen |
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Kein Humor ist, wenn man trotzdem nicht lacht. |
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Dienstag, 27. April 2010 |
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Neues aus den Unterklassen. Nach dem brutalen Überfall am Montag Abend von 21 schwer bewaffneten durchtrainierten Balltretern auf eine achtköpfige Gruppe minderjähriger Freizeitkicker, es ging um die neuen orangedurchsichtigen Brotbüchsen mit Müsliriegel, allesamt mit dem Jugendweihegeld freudig bei einem Internetkaufhaus erstanden, wird eine neue Trägerschaft beim Jugendclub Alpha durch die Treberhilfe intensiv beim zuständigen Jugendamtsleiter der Stadt Potsdam geprüft. Nach Auskunft des Pressesprechers des OB will man den Club dazu bewegen, sich friedlich beim Fußballspielen gegen gleichaltrige im fairen Wettbewerb zu messen. Cottbus hat dann noch gegen Union gewonnen und ist somit die Nummer Eins im Osten, vorausgesetzt man lässt die Hertha außen vor. Es ist immer noch nicht ganz raus, ob Charlottenburg im Osten liegt. Von Potsdam aus gesehen schon. |
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So kriegst Du keine Kuh gemolken! |
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Donnerstag, 15. April 2010 |
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Vorab: Die diesjährige Weihnachtsfeier findet im Gasthaus „Zur Birke“ in Fahlhorst statt. Den gut bespielbaren Rasenplatz der Sportanlage hinter der neu entstandenen Eigenheimsiedlung hat der Ort dem Investor des Neubaugebietes zu verdanken. Die Gemeinde hatte dem Investor diese Auflage als Gegenzug für die Bebauungswidmung erteilt. DANKE! Bevor es Mitte der zweiten Halbzeit noch mal eng wurde, legten die Orangen bis zum Halbzeitpfiff und 15 Minuten nach Wideranpfiff erst einmal 5 sehenswerte Tore bei einem Gegentreffer vor. Teilweise zauberhafte Spielzüge, Kombinationen und ein kampfbetontes Stellungsspiel in allen Mannschaftsteilen ließ bis zu diesem Zeitpunkt keinen Zweifel – die drei Punkte gehören uns. Diesen sicheren Sieg vor Augen, bewies der grün gekleidete Torwart der Gästemannschaft sein schon traditionelles Formtief in Hälfte zwei, so dass die Grünweißen auf 4:5 verkürzen konnten, bevor Guido Pizarro nach traumhaften Pass des wieder sehr gut aufgelegten Marco-Martino-Almedin Künzel mit einem Volleydirektschuss zum 6:4 für die Sportfreunde der BSG den Sieg fest eintütete. Beispielhaft sei hier kurz eine kreative akustische Choreografie der Fahlhorst Suptras, die Stimmungsmacher unter den zahlreichen Zuschauer, beschrieben. So sangen sie zu einen mehr oder weniger misslungen Torschuss unseres sonst souveränen Linksverteidigers Hecktor van Buyten zur Melodie des Klassiker „Ruf Teddybär 14“ liebevoll dem Text „Junge, so kriegst Du keine Kuh gemolken!“. Diese Kreativität der Fangemeinde und die immer wieder liebevolle und ehrliche Gastfreundschaft der Fahlhorster macht die Freizeitliga Staffel B so attraktiv und lukrativ. Nochmals DANKE! Zur Vervollständigung der Statistik bleibt noch zu erwähnen, dass der Gegner dreimal soviel Spieler zur Verfügung hatte wie wir und das Bier dann standesgemäß vor der Kirche aus einem geöffnetem Heck eines silberfarbenen Volkswagen Tourist gereicht wurde. @Uwe – machst Du bitte die Weihnachtsfeier klar! |
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