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Sa, 11. Sep 2010 12:00 Uhr |
 JUG |
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 BSG |
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Saisonstatistik
Hinspiel 26.04.2010 Freizeitliga 2009/10 BSG - JUG 1:24
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Spielst Du noch oder siegst Du schon? |
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Donnerstag, 06. November 2008 |
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Erster (Heim)Sieg der BSG Wer glaubte, dass die BSG Spielverständnis in dieser Saison die Rolle des Punktelieferanten einnehmen würde, sah sich nach den ersten Spielen längst bestätigt. Mit einem 5:3 Sieg über Wilhelmshorst meldet sich die BSG nun aber eindruckvoll zurück und unterstreicht Ihren Anspruch um den Einzug in das Finale mitspielen zu wollen. Ein Blick auf die aktuelle Tabelle verrät dem geschulten Kritikerauge zwar, dass es mit dem herbstmeistertitel wohl nichts wird, dennoch lebt die Staffel B eher von Mittelmäßigkeit, so dass sich im engen Mittelfeld der Tabelle selsbt Titelaspiranten wie der SV Wilhelmshorst wieder finden. Disziplinert in der Abwehr und mit stetigem Drang noch vorn konnte die BSG frühzeitig in Führung gehen und gab diese, anders als in anderen Begegnungen, nicht mehr ab. Man konnte sogar meinen, dass es dem am Montag noch "Enddreißiger" im Tor der BSG zu langweilig wurde und er deshalb den eigentlich unnötigen 9-Meter für die Gäste provozierte, der die Gäste dann erst zum 5:3 Endstand aufschließen ließ. Da er aber inzwischen das gesetzte Alter von 40 erreicht hat, geht die Fachwelt davon aus, dass es der einzige derartige Ausrutscher bleibt. Souverän geleitet wurde das SPiel abermals vom erfahrenen Dr. Uwi, der stehts Herr der Lage war und vor konsequenten Platzverweisen - wahrscheinlich erstmals in der Freizeitliga praktiziert - keinen Halt kannte. Aufstellung: Kay - Hector - Björn - Andreas - Guido - Alex - Christoph - Oliver - Sven - Claus - Steffen |
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Knapp, knapper, am knappsten |
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Dienstag, 21. Oktober 2008 |
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BSG Spielverständnis Potsdam verliert Spiel Nummer vier Das Saisonziel „Relegation“ kann die BSG Spielverständnis Potsdam nach der vierten Pleite wohl endgültig begraben: Wieder reichte es nicht für einen Sieg und wieder wurde es ein knappes Spiel. „Ihr habt gut gespielt“, lobte ein Spieler der Wildenbrucher Kickers die Potsdamer. Eine beiläufige Bemerkung ohne Tiefgang, aber sie er traf genau den Spielverlauf: Schlecht war das Spiel der Oranjes nicht, ein Sieg wäre verdient gewesen – wie schon in den beiden Ligapartien zuvor. Und hätte der Schiedsrichter kurz vor Spielende einen Strafstoß für die BSG Spielverständnis gepfiffen („Ich hab´s nicht gesehen, sonst hätte ich auf den Punkt gezeigt.“), dann wäre wenigstens ein Zähler in Potsdam-Süd geblieben. So aber drehten die Gäste aus Wildenbruch das Spiel, mit einem Doppelschlag in der Schlussviertelstunde schafften sie das 4 zu 3. Ein Sieg, der große Emotionen bei den Kickers auslöste („Dafür spendier ick dir ´nen Kasten Bier!“), lag doch die Favoritenrolle vor Anpfiff bei den Potsdamern, auch hatte Hobby-Oneirologe Claus in der Nacht zuvor geträumt, das spielentscheidende Tor zu schießen. Selbstbewusst begannen die Oranjes das Spiel und sie bekamen eine Vielzahl guter Gelegenheiten zur Führung. Wie in den vergangenen drei Spielen auch, so schoss jedoch der Gegner die Tore: 2 zu 0 führten die Wildenbrucher Kickers nach Abwehrfehlern der Oranjes. Die Potsdamer ließen sich nicht entmutigen, glaubten fest an den Sieg. Und so schaffte Christoph mit seinem sehenswerten Treffer in der 38. Spielminute den Anschluss, der nach dem Seitenwechsel durch Tore von Sven und Guido zur Führung ausgebaut wurde. Bis kurz vor Spielende sah es für die BSG Spielverständnis gut aus. Doch dann wurde die Partie ruppiger und härter geführt, immer häufiger ertönte der Pfiff des Spielleiters Uwe. Nach einem Zweikampf verletzte sich Enrico, der anschließend vom Mannschaftsarzt und Ehrenspielführer Andreas medizinisch versorgt werden musste. Es war nur noch eine Frage der Zeit, wann das vierte Tor für die Oranjes fällt. Allerdings nutzten die Gäste die Lücken in der ansonsten sicher stehenden BSG-Abwehr, sie glichen aus und erzielten acht Minuten vor dem Abpfiff sogar das spielentscheidende Tor. Somit kommt es am nächsten Wochenende zum Showdown, zum „Duell der Punktlosen“: Gegen Fahlhorst zählt nur ein Sieg. Aber das wurde auch schon vor der Partie gegen Wildenbruch verkündet, wie auch vor dem Spiel gegen Eintracht Potsdam, vor der Partie gegen UFK Sans-Merci...
Aufstellung: Kay – Andreas – Steffen – Hektor – Tom – Enrico – Oliver – Christoph -Claus – Guido - Sven Catering: „Getränkebringdienst an der B2“, Inh. Andreas Bartl Mann-mit-der-Pfeife: Dr. Uwi |
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Dienstag, 30. September 2008 |
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Drittes Spiel, dritte Niederlage Zum Schluss wurde es gegen Eintracht Potsdam-West doch noch spannend. Nachdem die BSG Spielverständnis bereits mit fünf Toren zurücklag, konnten die Oranjes bis zehn Minuten vor Spielende auf 7 zu 8 verkürzen. Alle BSG-Spieler standen in der Hälfte des Gegners, sogar der Torwart schaltete sich in das Angriffsspiel ein. Doch es reichte wieder nicht zum ersten Saisonsieg, nach dem Abpfiff stand es 7 zu 9. Trotz des dritten verlorenen Spiels in Folge bleibt das Zuschauerinteresse groß: Die komplette Nordtribüne der Brille-und-Bauch-Arena an der Templiner Straße war besetzt. Dicht gedrängt verfolgten die Anhänger das Derby Potsdam-Süd gegen Potsdam-West, in dem die Oranjes den ersten Treffer des Spiels erzielten.
Individuelle Fehler brachten jedoch den Gästen die Führung, die sie bis zur Halbzeit ausbauten. Nach dem Seitenwechsel bot sich den Fans ein ähnliches Bild: Die Eintracht spielte zweikampfstark und ballsicher. Zu selten kamen die Spieler der BSG Spielverständnis bis vor das gegnerische Tor. Nach und nach fand auch der letzte der BSG-Anhänger das Geschehen abseits des Platzes spannender: den Spielplatz auf dem Vereinsgelände, Kinderrasenhockey auf dem Nachbarplatz und die Flora und Fauna der Templiner Vorstadt. Aber sie verpassten die Aufholjagd der Oranjes, die plötzlich den Willen zum Sieg entdeckten und unbedingt einen Zähler mitnehmen wollten. Das spürten auch die Eintrachtspieler. Die Gäste gaben ihr Offensivspiel auf, um die wütenden Angriffe der Platzherren abzuwehren. Es war kein Spiel für schwache Nerven, eine Punkteteilung wäre durchaus gerecht gewesen. So konnten die Gäste aus Potsdam-West ihren ersten Sieg einfahren und schafften damit den Sprung auf den sechsten Tabellenplatz. Die BSG muss im Kellerduell gegen die Wildenbrucher Kickers die Wende schaffen, um ihr Saisonziel nicht frühzeitig aus den Augen zu verlieren. Aufstellung: Enrico – Andreas – Steffen – Hektor – Tom – Björn – Oliver – Claus - Kay Catering: „Trinkhalle am Schlaatzweg“, Inh. Christian Schulze |
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Wenn die Gäste Trauer tragen |
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Mittwoch, 24. September 2008 |
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BSG verliert gegen Neuling UFK Sans Merci mit 3:4 Auch das zweite Saisonspiel verloren die Oranjes und wieder war der Gegner ein Staffelneuling. Gegen die in schwarz spielende Studentenmannschaft unterlag die BSG Spielverständnis Potsdam vor nahezu ausverkauftem Haus denkbar knapp: Den entscheidenden Treffer kassierte sie kurz vor dem Ende einer ausgeglichenen und fairen Partie. „Na toll, wo ist der Rest der Truppe?“ - „Wie, dachte halb acht fangen wir an?“ – „Sind ganz schön viele...“ – „Macht doch, was Ihr wollt!“ - „Wer geht ins Tor?“ – "Kann ich mitspielen? Habt Ihr noch ein Trikot?" - „Hat jemand eine Trillerpfeife?“ – „Wir tauschen dann.“ – „Du nach vorn, ich sichere ab.“ – „Lass ihn zentral spielen!“ – „Los, die packen wir!“ – „Ran an den Mann!“ – „Bleib hinten!“ – „Das war knapp...“ – „Mist!“ – „Jawoll, sehr schön!“ – „Flach spielen!“ – „Hab ihn, hab ihn!“ – „Nächste Halbzeit packen wir sie!“ – „Du zuerst?“ – „Hinter den Mann!“ – „Mensch! Schieß doch endlich!“ – „Sehr schön, so wird Fußball gespielt!“ – "Zum Ball!" -„Hoch, auf den Mann!“– „Ran, ran, los!“ – „Nicht fummeln!“ –„Bleib hinten!“ - „Vorsicht, er schießt!“ – „Nee, das kann doch nicht wahr sein!“ – „Gutes Spiel!“ Aufstellung: Kay – Andreas – Steffen – Hektor – Tom – Björn – Enrico – Christoph – Claus - Sven Catering: „Volle-Pulle-Schulle“, Inh. Christian Schulze Mann ohne Pfeife: Dr. Uwi (souveräne Spielleitung, immer auf Ballhöhe, objektiv) Zuschauer: viele, fast ausverkauft |
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Wenn das Knie schmerzen soll |
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Donnerstag, 11. September 2008 |
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BSG startet mit Niederlage in die neue Saison „Bei meinem Mittagspausenspaziergang durch die Innenstadt traf ich einen Bekannten. Nach – Wie geht’s, was gibt es Neues – und seiner Bemerkung, sich über unser Wiedersehen zu freuen, machte er ein besorgtes Gesicht. - Mensch, ick habe heute jehört, dass Ihr mächtig unter die Räder jekommen seid. – Lange überlegen musste ich nicht, er konnte nur das erste Ligaspiel der BSG meinen. - Wie is dit denn passiert? – Kann ich Dir nicht genau sagen, habe nur mitbekommen, dass nicht viele von uns kamen. – Watt, aber Du warst doch mit dabei , oda etwa nich? – Nee, war ich nich... sagte ich, fast flüsternd – Haste Deine Kameraden allleene jelassen? entgegnete mein Bekannter, lauter werdend – Warum denn dit? Deine Jungs waren nur zu siebent und die vom Schlaatz fast drei Mal so ville, zwei zu vierzehn habt´a verloren! – Na ja , so viele nun auch wieder nicht, es waren... – Dett spielt jetz keene Rolle! unterbrach er mich. – Also, wo warste denn am Sonntach? – Ich wusste, wenn ich jetzt die Wahrheit sage, würde das Verhör peinlich enden. Ich verzog plötzlich das Gesicht, hob mein linkes Bein und deutete auf das Knie. Der Gesichtsausdruck meines Bekannten änderte sich nicht, blieb fragend. - Mein Knie schmerzt, habe mich beim letzten Training verletzt, ich wollte erst zum Spiel, aber es ging überhaupt nicht. Ich glaube, ich muss zum Arzt. – Aha, Dein Knie, soso – Oh, ist ja schon so spät, Ich muss dann mal, man sieht sich – Ja, jute Besserung. – Hinkend ging ich los und merkte erst nach einigen Metern, dass ich das rechte Bein nachzog, das falsche. Umdrehen brauchte ich mich nicht, ich war mir sicher: Mein Bekannter hat es gesehen.“ Aufstellung: Enrico – Andreas – Kay – Robert – Oliver – Claus – Sven Fotos: JC Alpha Schlaatz |
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