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Sa, 11. Sep 2010 12:00 Uhr |
 JUG |
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 BSG |
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Saisonstatistik
Hinspiel 26.04.2010 Freizeitliga 2009/10 BSG - JUG 1:24
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Dienstag, 20. Mai 2008 |
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BSG gewinnt Spiel um Platz vier Ob die grauhaarige Dame aus dem Gäste-Fanblock verantwortlich für das zwar nicht schönste, dafür kurioseste Tor dieses Spiels war, bleibt ungeklärt. Vielleicht haben die Anfeuerungsrufe der Team-Mama aus Fahlhorst die BSG-Spieler Andreas und Uwi so sehr irritiert, dass der Ball im eigenen Tor landen musste. Offen bleibt ebenso, ob das tänzelnde Spiel von Claus nur wegen des schüchternen Abwehrverhaltens der Fahlhorster möglich war oder ob der „Man of the match“ nicht mindestens Stadtklasse-Niveau besitzt und er mit seinem Talent daher diese Partie dominieren konnte. Sturm und Mittelfeld spielten phasenweise attraktiven One-Touch-Fußball, die Fahlhorster wurden dann auf die Rolle staunender Statisten reduziert. .JPG)
Das erste Tor fiel fünf Minuten nach dem Anpfiff. Lange Zeit sah es nach einem torarmen und wenig spektakulären Kampf der beiden Tabellennachbarn aus. Mitte der ersten Hälfte dann das zweite Tor, Torschütze war wieder der Spieler mit der „11“. Gleich mit dem Wiederanpfiff konnte die Dreierspitze aus Sven, Kay und Claus filigran durch die Fahlhorster Abwehr dribbeln: Dem BSG-Mittelstürmer gelang anschließend der Hattrick. Nach einem sehenswerten Kopfballtor von Sven wurde auch auf der Gegenseite ein Tor per Kopf erzielt: Andreas erwies sich als fairer Sportsmann und höflicher Gastgeber: Durch das Eigentor verkürzte Fahlhorst. Und wieder war es Claus, der das 5 zu 1 schoss. Ein Distanzschuss der Fahlhorster brachte den Endstand – unhaltbar für den ansonsten weitgehend beschäftigungslosen, dennoch souveränen Torwart Dr. Uwi. 5 zu 2 gewann die BSG Spielverständnis gegen den SV Fahlhorst und erreichte bereits vor dem letzten Spieltag das Saisonziel Platz vier. .JPG)
Aufstellung: Uwi – Thomas „Hektor“ – Andreas – Hans – Björn – Tom – Christoph - Guido – Kay – Sven - Thomas „Blondi“ - Claus Catering: Getränkeoase Märkisch-Oderland Fotos: Enrico |
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Donnerstag, 15. Mai 2008 |
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Landpartie endete mit knapper Niederlage Bis zur Halbzeit sah alles nach einer Sensation aus: Mit 5 zu 2 führte der Außenseiter aus Potsdam gegen die Mannschaft von Blutgrätsche Michendorf. Eine solide Abwehrleistung, Angriffskombinationen wie aus der Fußballfibel und nicht zuletzt Glanzparaden von Torwart Dr. Uwi – von den Teamkollegen zum „Man of the match“ gekürt (danke für das wohltemperierte Bier) -, hatten für die verdiente Führung der Gäste gesorgt. 
Während in der Pause die eine Mannschaft eine „Kabinenpredigt“ zu hören bekam, ermahnten sich die Spieler des anderen Teams, nicht die überraschende, trotzdem souveräne Führung leichtfertig zu vergeben. 
Die BSG vergaß jedoch nach dem Seitenwechsel ihr diszipliniertes Aufbauspiel, versuchte mit hohen Bällen das Mittelfeld zu überbrücken. Die Michendorfer hingegen nutzten konsequent die Lücken in der BSG-Deckung, standen deutlich besser als in Halbzeit eins und schafften schließlich in der 75. Minute den befürchteten Knock-Out: Den „Rumble in the jungle“ von Potsdam-Mittelmark hatte die Heimmannschaft mit 7 zu 6 doch noch für sich entscheiden können. Die Rudelbildung mit Boxeinlage kurz vor Spielende war negativer Höhepunkt des Spiels: Anlass war eine von vielen fragwürdigen Entscheidungen des von einer Brauerei gesponserten Schiedsrichters. Tore: Claus, Guido, Sven, Christoph Zuschauer: 15 Aufstellung: Dr. "Klinsi" Uwi – Basti – Andi – Hekti – Kayi – Tommi – Guidi – Chrissi – Svenni - Clausi |
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Kurzbericht oder „Wenn die Zensur zuschlägt“ |
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Dienstag, 22. April 2008 |
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Wir sagen einfach mal, der Platz war schuld! Oder war es der Ball, der machte was er wollte. Nennen wir ihn einfach Tibetball, die machen ja auch was sie wollen. Womit wir bei der Zensur wären. 1:1 durch Claus noch in der ersten Halbzeit. 5:2 durch Sven Mitte der zweiten Halbzeit. Und nun kommt es: Tooooooor durch Guuuuuuuuidoooooooo in der 75 Minute! Endstand 5:3 für Schenkenhorst (jünger, schneller, viele) Zuschauer 14 (darunter 3 chinesische Zivilbeamte) |
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„Herr Assistent, Herr Assistent.....“ oder „Wie stelle ich meinen Wecker?“ |
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Montag, 07. April 2008 |
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Entweder man stellt abends den Wecker eine Stunde vor und die Weckzeit auf, sagen wir mal: 08:00 Uhr. Oder man lässt die alte Zeit und stellt den Wecker auf sieben. Beim modernen Funkwecker lässt man die Uhrzeit wie sie ist. Was aber tun, wenn man nicht weiß, ob das Handy die Sommerzeit von allein einstellt? Spieler der BSG gehen da auf Nummer sicher und stehen dann halt eine Stunde eher auf. Spieler aus dem Westen: na ja... dann wird eben 40 Minuten später angepfiffen. Die BSG: seit der ersten Minute optisch überlegen, alle drei Stürmer lassen 100 %ige aus bzw. der klasse gegnerische Torwart reflext sich von Ecke zu Ecke. Die West-ler kommen besser ins Spiel und erwischen den noch kalten, neuen Mann zwischen den Pfosten der BSG auf dem falschen Fuß - und es steht 1 zu Null für die Anderen. Sekunden vor dem Halbzeitpfiff dann doch noch der Ausgleich durch Claus, nach guter Vorarbeit von Kay. Pause. Torwartwechsel bei der BSG. Kay in den Kasten und Robert als sicherer Chef in die Abwehr. Der Sturmlauf durch Olli, Claus, Björn, Guido und Sven geht weiter und die beiden zuletzt genannten machen dann auch zwei ihrer Chancen zu Toren - 3:1 (für die Guten). In dieser Form sollte ein Angriff auf die Meisterschaft klar als Ziel definiert werden. Solange, wie rechnerisch noch alles möglich ist, sollten wir - wie ein am Vortag ebenfalls erfolgreicher Potsdamer Stadtteilverein - nichts ausschließen. Wie sagte deren Trainer lauthals zum Linienrichter nach einer strittigen Entscheidung: “Herr Assistent, Herr Assistent...“. Robert, Kay, Matti, Björn, Olli, Sven, Guido und Claus Auf der Auswechselbank nahmen Platz: Rico und Mario Zuschauer: 6 Wetter: schön Bilder: keine |
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Sonntag, 02. März 2008 |
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Wer über Fußball auf Freizeitliganiveau in der Halle in Brieselang assoziiert, denkt an Hinkebein, die Horstes aus Fahl und Schenken, Michendorf und Wilhelmshorst. Überschattet von zahllosen Spielausfällen auf Landes- und sogar auf Bundesebene, das Sturmtief hieß Emma, waren drei Vorrundenspiele pro Gruppe angesetzt. Die Gruppensieger und die Zweiten kommen in die nächste Runde….aber das sollte uns nicht mehr interessieren, denn Bredow verlor knapp aber verdient gegen FKS United 07. Für den Fall, dass Bredow gewonnen hätte, wäre die Verschwörung der Südstaffelteilnehmer der Freizeitliga, Wilhelmshorst und die Betriebssportgemeinschaft, zum tragen gekommen, die besagte, beim Unentschieden sind wir beide weiter, also lasst es uns tun, ein geplantes Unentschieden, wie damals, das 1:0 im El Molinón Stadion in Gijón (Argentinien) am 25. Juni 1982. Aber wie gesagt, dazu sollte es nicht kommen. So ging es nun um alles oder nichts, um Sekt oder Selters, Getto oder Dachterrasse, oder, wie ein berühmter Schreiberling bemerken würde Holländerviertel oder „vom DDR-Stararchitekten Achim „Platte“ Felz entworfenen Wohngebiet“. Wilhelmshorst siegte knapp und völlig unverdient mit 2:1, wobei der Unterzeichner das Ehrentor Sekunden vor Schluss mit dem schwächeren Linken erzielte. Herzliche Glückwünsche und Anerkennung an dieser Stelle seien uneigensinnig erlaubt.
Zur weiteren Statistik. Im ersten Spiel wurde gegen Bredow 2:0 verdient gewonnen. Doppeltorschütze war unanwesend Tom Wolter alias Andree (nochmals Danke für die Hilfe ;-)). Kurz erwähnt bleibt die 0:3 Niederlage gegen die durchtrainierten Frischabiturienten vom FKS United 07. Fazit: Wieder einmal mit dem kleinsten Kader angereist, mit einer schmerzhaften Zerrung im Wirken eingeschränkten Claus und einen 3 Minuten vor Turnierschluss auftauchenden BSGler „…dachte dit jet noch in bissen länger hier…“, kann man alles in allem zufrieden sein. Dank an die Organisatoren. Team: Mario alias Richter Tom alias André Hector Mathias Claus ……………………und Kay |
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| | Ergebnisse 37 - 45 von 50 | |
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