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Sa, 11. Sep 2010 12:00 Uhr |
 JUG |
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 BSG |
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Saisonstatistik
Hinspiel 26.04.2010 Freizeitliga 2009/10 BSG - JUG 1:24
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Sonntag, 08. November 2009 |
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BSG verliert Spiel gegen Lok Potsdam Schuld hat Lenné: Spiele auf dem Sportplatz an der Berliner Straße stören die Konzentration der Gastmannschaft. Statt auf die Stadionsüdkurve bietet sich dem Fußballerspieler ein perfekter Blick auf das UNESCO-Weltkulturerbe jenseits des Tiefen See, auf den Park Babelsberg mit Kleinem Schloss und Flatowturm. Hier in Potsdam existiert sie noch, die berühmte historische Sichtachse, die schon wenige Meter weiter dank der Nachwendearchitektur am Glienicker Horn keine mehr ist. Dazu herrliches Herbstwetter wie an diesem Samstag, mit einem harmonischen Lichtspiel von Sonne und Schatten. Man denkt beim Betrachten der Potsdamer Kulturlandschaft an Turner, Friedrich oder Corot. Das Platz in einem solchen Ambiente selbst kann da nur Naturrasen sein; ein dichtes Grün, tiefes Geläuf. Und das könnte er gewesen ein, der zweite Grund für die Niederlage der Oranjes. Sie hatten große Probleme, die Kunstrasenverwöhnten. Die Stadtrivalen von Lok Potsdam überrannten die BSG in den Anfangsminuten, die sich an die Platzverhältnisse erst gewöhnen mussten. Als dieser Findungsprozess halbwegs abgeschlossen war, da lagen die Gäste aus der Templiner Vorstadt bereits mit null zu drei zurück. Bis zum Seitenwechsel änderte sich nicht viel, nur „Sturm 7“ Sven gelang der obligatorische Treffer. In der Halbzeitpause hatten sich die Oranjes einiges vorgenommen, einen schnellen Anschlusstreffer wollten sie erzielen, sofort nachlegen, den Abstand verkürzen. Aber es kam anders, möglich, dass diesmal die tiefstehende Sonne Grund für die Gegentreffer war, die gleich nach Wiederanpfiff fielen. Die BSG Spielverständnis stemmte sich mit aller Macht gegen die zweite Punktspielniederlage in Folge. Guido schaffte es immerhin, die BSG mit zwei Toren an den Gegner heranzubringen Zwar waren die Spieler in Orange dem Heimteam durchaus ebenbürtig – spielerisch und auch konditionell. Doch die Lok-Spieler nutzten effektiver Unachtsamkeiten und Defizite, während die BSG ihre durchaus zahlreichen Chancen ausließ und die Defensive Schwächen zeigte. Am Ende der fair geführten Partie siegte Lok Potsdam. Aber wie im wirklichen Leben: Man sieht sich immer zwei Mal, im Frühjahr werden die Oranjes diesmal ihren Heimvorteil nutzen wollen. Nicht mit romantischen Sichtachsen und gepflegtem Rasen, dafür mit alten Tugenden und ihrer bewährten Taktik: dem Abschlag über die Mittellinie.
Lok Potsdam gegen BSG Spielverständnis Potsdam 9 : 3
Aufstellung: Kay - Andreas - Hektor - Mark - Tom - Claus - Guido - Sven Catering: Kay´s "Zumwinkel Gedächtnisklause"
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Dienstag, 22. September 2009 |
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BSG schafft Ausgleich in letzter Sekunde August 2004, Werder Bremen gegen Schalke 04: Mit 65 Minuten Verspätung wird das erste Spiel der Bundesligasaison 04/05 angepfiffen; ein Stromkabel war durchtrennt worden, die Flutlichtanlage fiel komplett aus. Fünf Jahre später, 14 Ligen tiefer: 3. Spieltag der Freizeitliga Staffel B, Wildenbrucher Kickers gegen die BSG Spielverständnis Potsdam. Und wie bei den Profis, so beginnt diese Partie mit Verspätung, auch hier funktioniert das Fluchtlicht nicht. Ursache diesmal: kein technischer Defekt - die Tür zum Schaltraum war verschlossen und erst mit einem Trick lässt sich das Schloss öffnen und das Licht einschalten. Ein Spiel in der Freizeitliga dauert 80 Minuten: Mit der letzten Aktion des Spiels gelang der BSG der letztendlich verdiente Ausgleich, Torschütze zum umjubelten 2 zu 2 war Robert. Seinem Treffer vorausgegangen war ein Freistoß für die Oranjes in Höhe der Mittellinie. Zehn Minuten zuvor hatte Guido den Anschlusstreffer erzielen können. Die Kickers aus Wildenbruch hatten Mitte der ersten Halbzeit ihr erstes Tor geschossen. Unhaltbar für den wieder gut aufgelegten BSG-Torwart Doc Uwi, der beim zweiten Gegentreffer jedoch leichte Unsicherheiten zeigte: Einen flach von rechts hereingebrachten Ball ließ er nach vorn abklatschen. Ein Wildenbrucher brauchte da nur noch abzustauben und machte den Führungstreffer für die erstmals im Lazio-Rom-blau spielenden Mittelmärker. In der ersten Halbzeit standen die Oranjes unsicher, kombinierten zu wenig und verließen sich zu sehr auf die bewährte Taktik: hoher Abschlag weit in das gegnerische Feld und hoffen, dass der Ball einen Mitspieler findet. Der Ausfall wichtiger Stammspieler wie Claus und Sven – den sogar der Gegner bei Spielbeginn vermisst hatte – verdeutlichte einmal mehr, dass die Potsdamer sich nicht allein auf diese freizeitligatypische, auf einen Führungsspieler zugeschnittene Spielweise verlassen dürfen. Nach dem Seitenwechsel ein ähnliches Bild: Die Kickers hatten viel Platz, erspielten sich einige Torchancen. Aber die BSG-Spieler gaben nicht auf: Björn setzte in der 60. Minute seinen Schuss aus der zweiten Reihe nur knapp neben dem linken Pfosten – ein erstes Lebenszeichen der Oranjes. Die nächste Kombination verlief erfolgreicher, brachte das Anschlusstor und dann, in der Nachspielzeit der zweiten Halbzeit, gelang den Spielern aus Potsdams Süden sogar das Ausgleichstor. Vier Punkte nach drei Spieltagen - die BSG liegt im Soll. Wildenbrucher Kickers gegen BSG Spielverständnis Potsdam 2 : 2 Aufstellung: Doc Uwi – Andreas – Hektor – Tom – Mark – Björn - Kay – Oliver – Guido – Robert Getränke: Hektor´s „Troja-Schänke“ |
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Igelbestatter, Anzugträger, Balltreter |
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Dienstag, 15. September 2009 |
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BSG feiert ersten Saisonsieg Gut drei Jahre ist es her, da nahmen die Gäste aus Fahlhorst das letzte Mal alle drei Punkte aus Potsdam mit. Höhepunkt eines der schlechtesten Spiele der Potsdamer war das Traumtor von Hektor, damals in der Dreierabwehrkette als A-Kader gesetzt. Seit diesem Spiel im Oktober 2006 holten nun die Oranjes gegen das Team aus der Mittelmark immer mindestens einen Punkt. Und auch das Hinspiel der neuen Saison 09/10 entschieden die Spieler der BSG Spielverständnis für sich. Einiges erinnerte an das letzte Aufeinandertreffen der beiden Teams im Frühjahr: Die BSG lag zurück und fand erst Mitte der zweiten Halbzeit ins Spiel. Das Spielgerät möglichst weit aus dem Spielfeld zu entfernen, das hatte schon in Fahlhorst wenig gebracht und trotzdem wurde es auch diesmal praktiziert - statt im Getreidefeld mussten die Bälle diesmal im angrenzenden Wald und auf dem benachbarten Hockeyplatz gesucht werden. Nach 20 Minuten führte der SV Fahlhorst, Sven glich zehn Minuten später per Kopf aus; dabei blieb es bis zum Seitenwechsel. Nach einer taktischen Umstellung – die BSG spielte ab der 50. Minute mit zwei „Sechsern“ vor der Abwehr – gelang der BSG der Führungstreffer. Wieder war es Sven, der bis zum Ende des Spieles fünf Tore erzielte und damit maßgeblichen Anteil am ersten Saisonsieg hatte. Auch die beiden Anschlusstreffer für den SV ließen nie Zweifel am Punktgewinn für die BSG aufkommen. Gewohnt souverän agierte Schlussmann Doc Uwi, der noch am Vortag unter Lebensgefahr den Kadaver eines Erinaceus europaeus geborgen hat: Der Kleinsäuger hatte als letzte Ruhestätte den Unterboden des Esszimmers gewählt. Die Körperdüfte des Dahingeschiedenen störten jedoch die Obermieter, die sich gezwungen sahen, die Totenruhe des Igels zu unterbrechen. Sicher stand auch die Abwehrreihe, die – so Guido – in der Mannschaft angeblich den einfachsten Job zu erledigen hat: „Die müssen doch bloß Bälle wegschlagen.“ Aber auch Spiele gegen vermeintlich leichte Gegner wie dem SV Fahlhorst werden nun mal in der Abwehr gewonnen. Und dazu gehört es mehr als nur das Spielgerät in den Wald zu schießen. Sein Debüt als Mann mit der Pfeife feierte Claus. Im Brioni-Maßanzug leitete er die Partie und Claus bestätigte eine weitere Fußballweisheit: Der gute Schiedsrichter ist mehr als eine Pfeife – strittige Situationen löste er souverän mit Unterstützung seines Assistenten Christian, auch befürchtete Handgreiflichkeiten mit und um BS Sven unterband Claus mit diplomatischem Geschick. BSG Spielverständnis Potsdam gegen SV Fahlhorst: 5 : 3 Aufstellung: Doc Uwi – Andreas, the „Ehrenspielführer“ – Hektor – Tom – Mark – Andreas – Oliver – Guido – Sven Fans: Rebels Zehlendorf, FCSW (Fanclub Schlaatzweg 09 e.V.) Getränke: Hektor´s Leipziger Allerlei |
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Knapper Sieg für den Favoriten |
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Montag, 31. August 2009 |
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BSG Spielverständnis unterliegt unglücklich mit 10:4 Pünktlich um 20 Uhr konnte nach vollständiger Anwesenheit des B-Kaders der BSG Spielverständnis die neue Freizeitliga-Saison angepfiffen werden. Gut geordnet und diszipliniert begannen die 8 Freunde aus Potsdams Süden ihr Spiel. Björn, der nach langer Pause seinen Platz im Tor wieder fand, konnte bereits in den ersten Minuten seine Topform unter Beweis stellen, eine frühe Führung der Gastgeber jedoch nicht verhindern. So gelang es den Michendorfern Ihren Vorsprung weiter auszubauen. Mit bereits 3 geschossenen Toren in Führung liegend, wirkten die Gastgeber inzwischen nur noch wie ein Haufen Komparsen, die den Regieanweisungen des Spielführer nicht so recht folgen konnten. Die BSG hingegen fand in Ihr Spiel und zwang dem Gastgeber geradezu ihr neues Spiel auf. Vorbei die Zeiten der langen Abstösse und mit Scheuklappen direkt vors gegnerische Tor dribbeln - nein, die BSG hat sich auf die Fahne geschrieben, Ihre Fans mit sehenswertem Fussball, vorgetragen mit Herzblut, Leidenschaft und Verstand zu verzaubern. So gelang endlich der Ausgleich zum 3:3. Von den Strapatzen des Höhentrainingslagers in den Anden noch gezeichnet und mit überschaubarer Anzahl Auswechselspielern angetreten, konnte das verdiente Unentschieden oder gar der Sieg nicht nach Hause getragen werden - ein mageres 10:4 sollte den Endstand markieren. Kenner der BSG liessen inzwischen durchblicken, dass dies ein strategischer Schachzug sein könnte und die BSG erst in den kommenden Spielen die wahre neu erworbene Stärke ausspielen wird. Lassen wir uns überraschen... Aufstellung: Björn - Claus - Kay - Andreas - Robert - Oliver - Mark - Dr. Uwi Tore: Dr. Uwi - Claus - Kay Zuschauer: 1245, gefühlt: ausverkauft Getränke: Bartl´s rollende Getränkescheune |
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Freitag, 05. Juni 2009 |
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„Ihr könnt nach Hause fahren!“ Mit diesem Slogan wirbt seit erstem Juni das Potsdamer Taxiunternehmen Andreas Neumann für die BSG Spielverständnis Potsdam. Diese unbefristet laufende Aktion ist Teil der neuen Imagekampagne des Fußballvereins. Die Verantwortlichen der BSG erhoffen sich von ihr eine Aufstockung des Kaders wie auch eine bessere Zuschauerresonanz zu den Heimspielen der Freizeitliga. Initiiert wurde die Werbeaktion von den Unternehmen „Strobel Rechtsanwälte“ (Kay) und „CS Werbetechnik“ (Christian). Die BSG Spielverständnis Potsdam startet zur Aktion ein Gewinnspiel: Die ersten drei, die das Taxi entdecken und ein Foto an
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senden, gewinnen ein wertvolles Fanutensil des Vereins. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen |
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